Grundschule

Hirschfelde - Ostritz

Events

Traditionen an unserer Grundschule

 

 Herbst                                                 Winter

Schulsporttag                                            Adventsnachmittag

Herbstcrosslauf                                          Treppensingen

Treppensingen                                           Weihnachtsprogramm

Beginn der Schulvorbereitung                     Weihnachtsfeiern in den Klassen

 

Frühling                                           Sommer

Kinderturnfest Klassen 1 und 2                     Sportfest

Mehrkampf Klassen 3 und 4                         Abschlussfahrt der 4. Klassen

Frühjahrscrosslauf                                       Schulturnier Ball übers Netz

Schulmathematikolympiade                          Feierliche Verabschiedung der Viertklässler

Treppensingen                                            Schuleinführungsfeier

 

Seit dem Schuljahr 2011/2012 haben wir das Zertifikat "Bewegte Grundschule- Partner für Sicherheit".

Die Phase 2 wurde erfolgreich abgeschlossen.

Erneute Verleihung des Titels am 12.September 2016.

 

Jeden letzten Dienstag im Monat bieten wir in der

Bewegungspause Spielangebote für alle Schüler an.

 

 

Schuljahr 2019/20

 

Die Klassenfotos finden Sie in der Bildergalerie

 

Das Schuljahr 2019/20 ist nun schon wieder 1 Woche alt. Alle Kinder sind gut erholt aus den Sommerferien gekommen und starten mit frischen Kräften beim Lernen in der nächsten Klassenstufe. Bevor es aber richtig losging, haben wir die "Neuen", unsere Schulanfänger der Klassen 1a und 1b in unserer Mitte begrüßt. Jetzt lernen an unserer Grundschule 166 Schülerinnen und Schüler, die von 10 Lehrerinnen unterrichtet werden.  In der Ferienzeit hat sich allerhand in unserer Schule getan. Mit dem ersten Ferientag fingen die Bauarbeiten im Speiseraum an und diese wurden pünktlich zum Ferienende fertig gestellt. Nun haben wir einen sehr schönen, hellen und modernen Raum zum Essen. Alle Wände sind frisch renoviert, der Fußboden, die Decke und die Beleuchtung wurde erneuert, der Fliesenspiegel an der Essenausgabe ist neu und auch die Türen sind ausgewechselt worden. Wir danken allen Handwerkern für die pünktliche Übergabe! Wir Lehrerinnen hoffen, dass unsere Schülerinnen und Schüler diesen schönen Raum nun auch so benutzen, dass wir alle lange daran Freude haben. Noch aber sind die Wände ziemlich kahl. Das soll sich noch in diesem Schuljahr ändern. Mit Hilfe unseres Ganztagsangebotes "Kunst- ich mach mit!" wollen wir mit den Kindern die Frontseite des Raumes gestalten. Ideen dazu haben wir viele, die Umsetzung wird Frau Pieprz mit den Kindern übernehmen. Dank unserer fleißigen Mitarbeiter im Hausbereich sind auch wieder fast alle Wände in den Klassenzimmern und Fluren frisch gestrichen. Die Reinigungsfirma hat für saubere Fenster, Türen und Zimmer gesorgt und nun wird wieder alles im Alltag genutzt. Wir wünschen uns, dass unsere Kinder sorgfältig mit allen Dingen der Schule umgehen und ein bisschen mehr Wert auf Ordnung und Sauberkeit legen. Leider mussten wir gleich am zweiten Montag wieder Zerstörungen im Außengelände zur Kenntnis nehmen. Blumenkübel wurden ausgekippt und alle Pflanzen rausgerissen und zerstört. Wir finden das sehr schade, da die Verursacher meist bei ehemaligen Schülern oder sogar jetzigen Schülern unserer Grundschule zu suchen sind. Leider können wir nichts beweisen, aber es bleibt ein bitterer Beigeschmack.

Zum Glück gibt es aber auch Menschen, die unsere Grundschule sehr schön finden und uns bei vielen Tätigkeiten unterstützen. Ich denke da besonders an die vielen Helfer bei den Ganztagsangeboten, aber auch an die Eltern und Großeltern, die uns bei  Schulveranstaltungen, Wanderfahrten, Altstoffsammlungen, ... unterstützen. Vielen Dank schon mal dafür! Besonders bedanken möchte ich mich aber hier an dieser Stelle bei Familie Mai, die uns mit einem großzügigen finanziellen Betrag bei der Beschaffung von Material für das Ganztagsangebot "Wir bauen mit Lego" geholfen hat. Eine schöne Überraschung war auch die großzügige Spende eines ehemaligen Hirschfelders und ehemaligen Schülers der Schule, Herrn Sebastian Neugebauer. Recht herzlichen Dank im Namen unserer Schülerinnen und Schüler, natürlich auch der Lehrer.

In diesem Schuljahr haben wir uns wieder viel vorgenommen. Es warten viele interessante Aufgaben auf die Kinder und Lehrer. Dabei sollen alle Kinder maximale Lernerfolge verbuchen können, aber auch Freude am Entdecken und Erkunden, beim Ausprobieren und Mitmachen haben. Wir werden wieder regelmäßig berichten und zu unseren offenen Veranstaltungen einladen und gern viele Gäste begrüßen!

Unterstützen Sie uns weiter beim Sammeln von Tintenpatronen, Schuhen, Altpapier! Das Geld wird dringend für unser nächstes Zirkusprojekt benötigt.

 

Ein Dankeschön an Digades

Wir uns ganz herzlich bei der Firma DIGADES aus Zittau, besonders auch bei Frau Berger bedanken! Mit ihrer Hilfe sind wir bei der Ausstattung der Schule mit Mobiliar und verschiedenen Magnettafeln und anderen kleineren Einrichtungsgegenständen ein ganzes Stück weiter gekommen. Alte, zum Teil noch aus den 70-er Jahren bestehende Möbel wurden entsorgt und die zwar nicht mehr neuen, dafür aber wirklich gut erhaltenen und funktionalen Möbel der Firma DIGADES sind in die Räume verteilt und aufgebaut worden. Danke auch an den Bauhof Hirschfelde, Herrn Eichler, der uns wieder ganz toll unterstützt hat!

Die Kirche im Dorf- eine Exkursion im Ethik- und evangelischen Religionsunterricht

Im Rahmen des Unterrichts gingen die Kinder der 3. Klassen an einem Donnerstag für zwei Stunden in die Hirschfelder Kirche. Angekommen, erzählte Frau Menzel von den Anfängen. Wir entdeckten den Kirchturm, die alte Uhr von 1861, die Sonnenuhr. Der Eingang an der Seite ist nicht in jeder Kirche so, noch eine Besonderheit. Im kleinen Vorraum der Kirche konnten wir alte Wandmalereien bestaunen, die in der nächsten Zeit wieder freigelegt werden sollen. Welches Geheimnis steckt wohl dahinter? Im großen Kirchenraum dann fanden wir wichtige Gegenstände, die in jeder Kirche sind wie der Altar, das Taufbecken, das Kruzifix, die Orgel, die Kanzel. Auch konnten wir an den Seiten der Empore gemalte Bilder, die Bibelgeschichten widergeben, erkennen. Nach dem wir unsere Entdeckungstour durch die Kirche auch auf dem Arbeitsblatt beendet hatten, trafen wir uns wieder vor dem Altar. Mit Frau Menzel sangen wir ein schönes, neu gelerntes Herbstlied. Ein wunderbarer Klang erfüllte den Kirchenraum. Danach mussten wir im Außengelände noch markante Gegenstände auffinden, wie die Sonnenuhr am Turm, ein Grabmal mit einem lebensgroßen Engel, einen Grabstein mit Engel und Gottes Auge und schließlich die Turmspitze mit Sonne und Mond. Anschließend ging es wieder in die Schule und die Zeit war im Nu vergangen. Viele der gesehenen Dinge müssen wir uns nun merken, damit wir im Unterricht darüber sprechen können.

Schulsporttag zum Herbstbeginn in der Grundschule
Pünktlich zum Beginn des Herbstes sollte vor dem Tag der Deutschen Einheit unser Schulsporttag stattfinden. Das Wetter meinte es zum Glück noch einmal gut mit uns, auch wenn es am Morgen ziemlich frisch war.
Los ging es zunächst mit Unterricht. Nach der 2. Stunde waren dann auch die Schwimmkinder zurück, konnten wir starten. Zunächst wurden wir von Frau Gärtner begrüßt und dann gab es eine kleine Aufwärmung. So vorbereitet war keinem mehr kalt und der Start zum Herbstcross wurde gegeben.
Zuerst liefen die Mädchen und Jungen der 2. Klassen, dann die ersten Klassen, jeweils 1 Runde. Alle kamen gut über die Distanz und es gab viel Beifall für alle, die ins Ziel kamen. Nach diesen Klassen starteten die Mädchen und Jungen der 3. Und 4. Klassen mit jeweils 2 Runden. Das war ganz schön anstrengend und so mancher kam an seine Grenzen. Aber aufgeben war nicht- alle haben durchgehalten! Ein großes Lob dafür an jeden Läufer!
Nach einer kurzen Erholungsphase konnte sich dann jeder an verschiedenen, nicht alltäglichen Sportstationen ausprobieren. Im Schulhof waren Boccia, Dosenstelzenlauf, der springene Kreis, ein Kegelspiel, das Schwungtuch und anderes zu finden. Leider verschlechterte sich das Wetter zusehends, Regen zog auf und wir mussten unseren Sporttag beenden. Aber das war gar nicht schlimm, denn die Zeit für die Siegerehrung der jeweils schnellsten Crossläufer der Klassen war ran.
In den ersten Klassen siegten bei den Mädchen: Emma Pawelski vor Lea-Sophie Laqua und Victoria Bielß. Bastian Para lief als Erster durchs Ziel, es folgte Felix Johr vor Devin-Logan Sienkiewicz.
In den 2. Klassen setzte sich Johanna Laqua als schnellste Läuferin vor Paula Lochner und Lotta Kirsche durch. Schnellster Jungen war Arvid Kregel. Den zweiten Platz belegte Heinrich und Noah Kaminsky rannte auf Platz 3.
Bei den 3. Klassen gewann Anna-Sophie Kiesow vor Colline Schneider und Melina Strecker. Emil Vallentin siegte bei den Jungen vor Leon Herrmann und Levin-Hektor Wolff.
Die vierten Klassen stellten letztmalig im Herbst ihre Lauffähigkeit unter Beweis. Hier gewann Hannah Altmann vor Lotta-Maleen Paul und Vanessa Gedlich. Bei den Jungen lief Max Härtelt als Erster ein, gefolgt von Willi Struwe und Jonas Mai.
Allen herzlichen Glückwunsch! Aber auch alle anderen Läufer verdienen unsere Anerkennung, da bei so einem Lauf der Wille des Durchhaltens und Ankommens zählt.

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HERBST …..
Die Herbstferien sind vorbei, der dichte Nebel lässt den Schulweg nur erahnen und die Blätter fallen nass und schwer von den Bäumen.
Doch aus unserem Schulhaus klingt eine andere Botschaft hinaus:
Der Herbst ist eine tolle Jahreszeit und Singen macht Laune.
Ein DANKESCHÖN an unsere Musiklehrerin, Frau Menzel, die auch dieses Treppensingen mit viel Fleiß und Freude gemeinsam mit allen Kindern zu einem echten Erlebnis gemacht hat.

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Exkursion der 1. Klassen in den Herbst
Am 01.11.19 starteten die 1. Klassen eine Exkursion ins Neißetal. Wir wollten den Herbst finden und Dinge aus der Natur sammeln, die ihn widerspiegeln. Da es schon ziemlich kühl und vor allem recht windig war, kamen alle gut eingemummelt in die Schule. Ausgerüstet mit einem Beutel zum Sammeln machten wir uns auf den Weg. Bevor wir auf die Suche gingen, gab es zu Beginn des Tales die erste Pause, damit wir gestärkt loslegen konnten. Im Vorfeld hatten wir geklärt, was man denn alles sammeln könnte. Ziel war, daraus ein Naturmandala oder ein Naturbild zu legen. Voller Tatendrang begaben sich die Gruppen in die Spur und hielten nach den entsprechenden Dingen Ausschau. Und sie wurden natürlich auch fündig. Nach einer kurzen Pause begannen sie, auf dem Weg ihre Mandalas zu legen. Zum Glück fanden wir dazu ein windgeschütztes Fleckchen. Es entstanden wunderschöne Bilder und die Kinder waren sehr stolz, was ihnen da alles so gelungen war. Gut gelaunt, aber auch ganz schön geschafft, machten wir uns auf den Rückweg. Hoffentlich konnten einige Radfahrer und Spaziergänger die kunstvollen Mandalas noch bewundern.
Vielen Dank an die Muttis, die uns bei dieser Exkursion liebevoll unterstützt haben.

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Neißetalwanderung
An einem Freitag im November wanderte die Klasse 3b durch das Neißetal. Unsere Aufgabe war, für das Projekt vom Arbeitskreis „Geschichte“ im Herbst 2020 Bilder von Tieren und Pflanzen im Neißetal zu fotografieren. Mit der Bahn kamen wir am zeitigen Vormittag in Ostritz an und wanderten schon mal zum Kloster Mariental. Im Gelände des Klosters mussten wir uns erst einmal stärken und Kräfte sammeln für die 6,5 km lange Strecke durch das Tal. Die Fotoapparate wurden kontrolliert und gestartet. Dann ging es endlich los. Konzentriert und aufmerksam beobachteten wir alle die Natur während der Wanderung. Es war ein schöner Herbsttag. Die Sonne schien, aber es blies schon ein kühler Wind. Bunte Blätter an den Bäumen, Pilze und andere interessante Dinge konnten von uns fotografiert werden. Sehr aktiv waren in dieser Jahreszeit die Wildschweine am Neißeufer. Aufgebrochene Wiesen, besonders an Eichenbäumen und an nassen Stellen, zeugten davon. Auch das wurde von uns fleißig fotografiert. Der Fußmarsch war ziemlich anstrengend, da wir ja auch ab und zu vom Weg abweichen mussten um Interessantes zu finden und zu beobachten. Aber wir waren pünktlich um die Mittagszeit wieder zurück, ziemlich geschafft aber doch froh, den Weg und unsere Aufgabe gemeistert zu haben. Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Rieger, Frau Rudel und Herrn Schönberger! Sie begleiteten uns und machten uns immer wieder Mut zum Weiterlaufen und wussten auf jede Frage eine Antwort.

Von ihrer Exkursion nach Pillnitz und der Landeshauptstadt Dresden berichteten die Schüler der Klassen 4 in einem Artikel selbst:
„Am Dienstag, dem 8.10.19 fuhren wir mit dem Bus nach Dresden. Wir starteten in Hirschfelde an der Schule. An der Exkursion nahmen die Klassen 4a und 4b teil. Begleitet wurden wir von unseren Klassenlehrerinnen Frau Gärtner und Frau Mergel und vier Eltern. Der Bus fuhr von Hirschfelde in Richtung Dittelsdorf, durch Großhennersdorf, weiter über die B178n nach Löbau, über Oppach, Hohwald, Neustadt, Stolpen und Lohmen. Unsere erste Station war Pillnitz. …“ schrieb Max über den Tagesbeginn.
Da die Schüler während der Busfahrt einige Aufgaben zu erfüllen hatten, mussten sie aufmerksam den Erklärungen während der Fahrt lauschen. In ihren Berichten konnten sie dann dieses Wissen widergeben. So notierte Erik über die Strecke: …“ Wir fuhren mit dem Reisebus nach Großhennersdorf und weiter auf die B178 nach Löbau. Auf der rechten Seite konnten wir den Löbauer Berg mit dem gusseisernen Turm sehen. Frau Mergel erzählte während unserer Reise vieles Wissenswertes über die Orte und Dinge.“ … „Unser Weg führte weiter über Oppach, bekannt für die Oppacher Mineralquellen, einem, für die Gegend wichtigen Industriebetrieb. Hier erstreckt sich das Oberlausitzer Bergland vom Oberlauf der Spree bis südlich von Bautzen. Es ist bekannt für das größte Granitvorkommen Mitteleuropas.“ …“Über den Hohwald ging es weiter Richtung Neustadt und somit in das Geiet des Elbsandsteingebirges. Das Elbsandsteingebirge teilt sich auf in Sächsische Schweiz und Böhmische Schweiz. Der Bus brachte uns weiter nach Stolpen. Hier befindet sich die Burg Stolpen, auf der August der Starke die Gräfin Kosel viele Jahre lang gefangen gehalten hat (40 Jahre). Auf unserer Fahrt durchquerten wir die Landkreise Görlitz, Bautzen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Weiter ging es über Lohmen nach Pillnitz, unserem ersten Ziel.“ …
Jonas schrieb zum Reiseabschnitt: …“Dann kamen wir endlich mit dem Bus in Pillnitz an, Pillnitz ist heute ein Stadtteil von Dresden. Im Park Pillnitz frühstückten wir und schauten uns das Schloss und das Boot von August dem Starken an. Es gibt auch viele Pflanzen im Park, die in Deutschland nicht wachsen, wie z.B. die Kamelie, sie ist ungefähr 200 Jahre alt. Von Pillnitz aus fuhren wir über die Brücke „Blaues Wunder“ in die Stadt Dresden, auch genannt Elbflorenz.“…
Emeliy ergänzt zum Park Pillnitz: … „Dort angekommen sind wir durch den Park von Schloss Pillnitz gelaufen. Dabei haben wir erfahren, dass das Schloss Pillnitz im 18. Jahrhundert, im Auftrag von August dem Starken von Matthäus Daniel Pöppelmann und Zacharias Longuelune erbaut wurde und 1790 eröffnet wurde.“ …
In Dresden erkundeten die zwei Klassen getrennt die Sehenswürdigkeiten. Ihre Eindrücke fanden natürlich auch Platz auf dem Papier und hoffentlich im Gedächtnis. Greta fasste den Stadtrundgang so zusammen: … „Wir fuhren weiter nach Dresden. Als erstes stach uns die Reiterfigur mit König Johann ins Auge. Weiter ging`s zum Dresdner Zwinger. Dort sahen wir viele Meißner Porzellanglocken und das Kronentor. Anschließend entdeckten wir das Taschenbergpalais und das Residenzschloss. Langsam kamen wir zur Frauenkirche. Es war sehr beeindruckend, dass die Orgel der Frauenkirche 4867 Orgelpfeifen hat, die ein ganzes Orchester füllen können. Als Letztes waren wir noch am Fürstenzug, der das größte Porzellanbild der Welt ist mit 23.000 Meißner Porzellanplatten ist.“ …
Über die Rückfahrt berichtet Max: … „Nachdem wir uns noch ein Andenken kaufen konnten, ging es mit dem Bus wieder zurück nach Hirschfelde. Während der Hin-und Rückfahrt erzählte uns Frau Mergel viele Geschichten und Sagen über die Regionen, zum Beispiel über den Raubritter Pan Diedrich in der Oberlausitz und Heldengeschichten vom August dem Starken und die Gefangenschaft der Gräfin Kosel auf der Burg Stolpen. Mir hat der Besuch der Frauenkirche und im Zwinger besonders gut gefallen. Es war ein sehr schöner Tag und ich habe viel Neues gelernt.“
Alle Schüler waren sich einig; es war ein besonderer Tag mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen, die sie nicht so schnell vergessen werden. Dresden ist eine schöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, ein Besuch lohnt sich immer.

 

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